UNSER ATELIER

 

Die Wurzeln der Gold- und Silberschmiede Förster reichen bis in die Zeit vor dem 2. Weltkrieg. Vor dem Krieg erregte Fritz Schwerdt, geboren  1901, mit seinen innovativen Arbeiten im Sakralbereich Aufsehen und erlangte große Anerkennung. Nach dem Krieg musste er seine Werkstatt wieder neu aufbauen. Hubertus Förster trat 1956 in seine Werkstatt ein. Daraus entwickelte sich ab 1958 eine Partnerschaft, die Goldschmiede-Werkstatt SCHWERDT + FÖRSTER. Aus dieser fruchtbaren Zusammenarbeit entstanden eine Vielzahl von Kirchenausstattungen und Sakralgeräten im gesamten Bundesgebiet. Mit dem Tod von Fritz Schwerdt 1970 endete die gemeinsame Arbeit. Hubertus Förster führte die Werkstatt weiter, zunächst mit seiner Frau Rosemarie und ab 2000 mit seinem Sohn Benedikt. 

Anfang der siebziger Jahre mußte die Werkstatt sich umorientieren. Der Bedarf an Sakralaufgaben in Folge des Krieges und durch die notwendigen Änderungen nach dem Konzil 1965 war praktisch abgeschlossen. So verlagerte sich der Schwerpunkt der Arbeit immer mehr auf künstlerisch gestalteten Schmuck. Trotzdem kann die Werkstatt bei den inzwischen seltenen Aufträgen im Sakralbereich auf ihre Tradition und Erfahrung zurückgreifen.

Seit 2016 führt Benedikt Förster die Werkstatt alleine und seine Eltern stehen weiterhin beratend zur Seite.